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Die Selbsthypnose

Selbsthypnose ist eine Technik, bei der eine Person sich selbst in einen tranceähnlichen Zustand versetzt, um ihr Unterbewusstsein zu beeinflussen. In diesem Zustand ist die Person besonders empfänglich für Suggestionen und kann ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen positiv beeinflussen.

Die Technik der Selbsthypnose basiert auf der Idee, dass unser Verhalten und unsere Gedanken von unseren tief verwurzelten Überzeugungen und Mustern gesteuert werden, die sich im Laufe unseres Lebens entwickelt haben. Durch die Veränderung dieser Überzeugungen und Muster können wir unser Verhalten und unsere Gedanken positiv beeinflussen und unsere Ziele erreichen.

Um Selbsthypnose zu praktizieren, muss man sich in einer entspannten Position hinlegen oder sitzen und sich auf einen bestimmten Punkt konzentrieren, wie zum Beispiel auf einen Punkt an der Wand oder auf eine Kerze. Dann wiederholt man bestimmte Suggestionen oder Affirmationen, die man sich selbst gibt, um das Unterbewusstsein zu beeinflussen. Diese Suggestionen können beispielsweise lauten: "Ich bin selbstbewusst und erfolgreich" oder "Ich fühle mich entspannt und ausgeglichen".

Es gibt viele Anwendungen der Selbsthypnose, wie zum Beispiel zur Verbesserung der Schlafqualität, zur Steigerung des Selbstvertrauens oder zur Verringerung von Stress und Angst. Die Technik erfordert Übung und Geduld, um sie zu beherrschen, aber viele Menschen finden sie äußerst nützlich und effektiv, um ihr Leben zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Selbsthypnose keine medizinische Behandlung ist und bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen immer ein Arzt konsultiert werden sollte.

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